Meine Arbeitsweise

… ist perspektivvoll. 

Perspektivvoll zu sein bedeutet, eine positive innere Haltung einzunehmen.

Ich unterstütze Sie dabei, sich Ihrer Freiheit bewusst zu sein,

die vielen Möglichkeiten zu nutzen, etwas zu betrachten

und sich dabei selbst eine aussichtsvolle Orientierung zu sein.

Ich begleite Sie dabei, an sich und Ihre eigene Wirklichkeit zu glauben.

Wer perspektivvoll ist, ist nie fertig, sondern entwickelt sich ständig weiter.

  • Systemische Beratung

  • Intuitiv Essen

  • Meine Person

Wenn Sie mit mir arbeiten, werden Ihnen der Systemische Ansatz begegnen sowie das Konzept des Intuitives Essens nach Resch/Tribole. Beides nutze ich individuell um Sie zu unterstützen. In der Beratung verzahnen sich theoretische Ansätze mit praktischer Erfahrung und dem, was mich ganz persönlich als Beraterin und Mensch ausmacht.

Als Expertin für den Prozess ist mir mein systemischer Blick ein wichtiges Werkzeug. Setze ich meine systemische Brille auf, sehe ich Sie in Beziehungen und in Interaktionen mit Ihrem Umfeld und Ihrer Umwelt. Die systemische Brille schärft meinen Blick für den Kontext. Aus meinen Beobachtungen sowie meinem Wissen über intuitives Essen leite ich Interventionen ab, die ich Ihnen anbiete.

Den Begriff Ess-Verhalten verwende ich aus systemischen Perspektive: er soll darauf fokussieren, dass auch das Essen ein Verhalten eines Einzelnen ist, welches in Bezug zu dessen System(en) steht.

Meiner Arbeitsweise liegen folgende Überlegungen zu Grunde:

  1. Jeder kann intuitiv essen, also zu einem natürlichen Ess-Verhalten zurück gelangen. Es ist möglich, die eigene Beziehung zum Essen zu normalisieren und ohne Schuld- oder Schamgefühle zu essen.
  2. Das Ess-Verhalten eines Menschen steht nie alleine, sondern immer im Kontext zu den individuellen Systemen (familiäre und soziale Beziehungen, Gesellschaft, …), die einen wichtigen Bezugsrahmen darstellen.
  3. Zu Essen ist mehr als die „richtige Ernährung“. Man kann das eigene Ess-Verhalten für verschiedene psychische oder soziale Probleme als Lösung benutzen. Beispiele hierfür können insbesondere sein: ein reglementiertes Essverhalten als Anpassungsstrategie, Essen zum Abbauen von Stress, Wegdrücken von Gefühlen, oder Hungern als Abgrenzungsstrategie, …
  4. Wenn man das eigene Ess-Verhalten jedoch für psychische und soziale Probleme benutzt, entfernt man sich von einem natürlichen, gesunden Ess- Der Kontakt zu inneren Signalen wird gestört und beeinträchtigt. Man entfernt sich von sich selbst. Das Essen wird zum Problem und erzeugt nicht selten großen Leidensdruck.

 

Wenn das eine Problem (Essen) eigentlich eine Lösung für andere Probleme ist: wo fange ich dann überhaupt an?

Meine Aufgabe ist es, Sie da abzuholen, wo Sie gerade stehen. Wir arbeiten mit dem, was Sie in die Beratung mitbringen.  Ich werde für Sie Brücken zu bauen – also Ihnen Interventionen anbieten, die ich aus meinen Beobachtungen, meiner Erfahrung sowie fachlichem Wissen entwickle.

Bitte beachten Sie

Meine Systemische Beratung ersetzt keine Psychotherapie, welche überwiegend auf Diagnose, Heilung und Behandlung von psychischen Störungen mit Krankheitswert ausgerichtet ist.

Ich biete „Systemische Beratung bei sozialen und psychischen Problemen“ (Schlippe und Schweitzer, 2016, 31) an, die darin besteht, „einzelnen oder mehreren Menschen zu helfen [und] Lösungen für von ihnen gesehen Probleme zu finden“ (ebd.). 

Sie ersetzt ebenso keine medizinische Ernährungsberatung (zum Beispiel bei chronischen Erkrankungen). In Absprache kann systemische Beratung jedoch eine hilfreiche Ergänzung sein.